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      Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung


          Leitung: Dr. phil. habil. Hartmut M. Griese, M.A. (Prof. i.R.)
Soziologe, Sozialpsychologe, Erziehungswissenschaftler, Jugend- und Migrationsforscher

   


ISEF - Leitbild
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Das Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung (ISEF) ist den Ideen, Idealen und Zielen der Aufklärung verpflichtet, d.h.: Wir sind der Auffassung, dass sich das Alltagsleben jedes Einzelnen in Familie, Beruf, Freizeit und Mediennutzung sowie die Zukunftschancen der Individuen wie auch die Entwicklung der Gesellschaft und der Gattung Mensch durch Bildung beeinflussen und dadurch verbessern lassen.

Fortbildung verstehen wir primär als Prozess, als aktive Aneignung empirisch abgesicherten Wissens und objektiver Informationen sowie als (sozial- und erziehungs-)wissenschaftlich angeleitete kritische Reflexion der aktuellen und zukünftigen individuellen und gesellschaftlichen Situation mit den Zielen: mehr Handlungskompetenz, mehr Freiheiten, mehr soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit sowie vermehrte Chancen für ein umweltgerechtes Leben, für gesellschaftliche Partizipation, Nachhaltigkeit und Persönlichkeitsentwicklung.

Um diese Ideale und Ideen bzw. das Profil des Instituts zu verdeutlichen, hat sich ISEF folgendes Leitbild für seine Bildungsarbeit gegeben:

ISEF versteht sich als Vertreter einer kritisch-reflexiven, theoretisch fundierten und praxisorientierten Sozial- und Erziehungswissenschaft – mit der Zielsetzung, auf der Basis soziologischer Erkenntnisse und empirisch fundierten Wissens zur Veränderung (sozial-)pädagogischer Praxis und (sozial-)politischer Strategien im Interesse der Aufklärung und der Emanzipation aller Menschen zu wirken. Von daher ist unsere (Fort-)Bildungsarbeit an den Allgemeinen Menschen- (und Kinder-)rechten, an Prinzipien demokratischer Partizipation, sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit, geschlechtergerechten Lebensverhältnissen sowie an einem weltanschaulich neutralen Humanismus ausgerichtet. Unser Zugang zu aktuellen Themen, Fragen und Problemen der menschlichen Existenz und Entwicklung ist den sozialwissenschaftlichen Paradigmen des (Sozial-)Konstruktivismus, der Intersektionalität (der Verkettung der Strukturvariablen class-race-gender-religion-generation-region etc.) und der Diversität im Sinne einer aktuellen und kritisch-reflexiven Sozialisations- und Gesellschaftstheorie verpflichtet.

Hier
finden sie einen Input-Text zum Thema ‘Bildung – Kompetenz – Qualifikation‘







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